Ausbilder werden

Wer nach der Schule eine Ausbildung angeht, muss dafür erstmal einen Betrieb finden, der einen annehmen möchte. Zuvor muss dieser Betrieb bzw. bestimmte Personen innerhalb des Betriebs den IHK Ausbilderschein gemacht haben. Wie genau das alles funktioniert, wird jetzt näher erläutert.

Der Beruf eines Ausbilders

Ein Ausbilder muss innerhalb eines Betriebes tätig sein, der dafür zugelassen ist, Ausbildungen durchzuführen. Nach dem Abschluss der Schule sieht man sich in der Regel vor die Wahl gesetzt, eine Ausbildung oder ein Studium zu machen. Wer eine Ausbildung angehen möchte, muss sich dafür meistens bei Betrieben bewerben, wobei anschließend eine Verbindung aus betrieblicher Arbeit und Schule die Ausbildungszeit prägt.

Der Ausbilder im Betrieb sorgt also dafür, dass der Lernende sein Wissen praktisch umsetzen kann und mehr in seinem Bereich lernt.

Im eigenen Betrieb findet die Ausbildung statt

Wie bereits erwähnt, findet die Ausbildung in einem Betrieb statt. Darum muss der Ausbilder sich in der Regel innerhalb eines Betriebes befinden, wobei dieser Betrieb nochmal besondere Zertifikate braucht, um als Ausbildungsbetrieb zu gelten.

Die Ausbildung zum Ausbilder

Bevor man angehende Handwerker und dergleichen ausbilden darf, muss man natürlich erst selbst die Ausbildung hierfür durchlaufen haben. In diesem Rahmen muss man den IHK Ausbilderschein machen, um als Ausbilder anerkannt zu werden. Danach braucht man lediglich noch das richtige Unternehmen und man kann sich daran machen, die zukünftigen Generationen heranzuziehen.

Man gewinnt günstige Arbeitskräfte und Nachwuchs im Betrieb

Für den Betrieb und den Ausbilder haben Ausbildungskräfte ziemlich gewaltige Vorteile, weshalb es clever sein kann, sich zum Ausbilder ausbilden zu lassen. Vorteile sind unter anderem die folgenden:

  • Auszubildende sind günstige Arbeitskräfte, die immer mehr Kompetenzen übernehmen.
  • Man zieht den Nachwuchs des eigenen Betriebes hoch, wodurch man immer genug Arbeiter hat.
  • Man hat junge und motivierte Auszubildende, die frischen Wind in den Betrieb bringen.
  • Viele Ausbilder erlauben sich Späße mit den Azubis, wodurch das Arbeitsvergnügen steigt.

Fazit

Wie wir sehen konnten, sind Ausbilder kritisch für unsere Gesellschaft. Ihnen hat man es zu verdanken, dass immer neue Handwerker ausgebildet werden, die die alte Tradition fortsetzen. Dabei sind es insbesondere diese handwerklichen Berufe, die das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden, weshalb man immer stolz darauf sein kann, Azubis auszubilden und dass man den IHK Ausbilderschein gemacht hat. Dabei hat man selbst natürlich seine Vorteile aus dieser Angelegenheit, wobei sich die meisten Betriebe über die günstigen Kräfte freut. Nicht zu unterschätzen ist jedoch der Spaß, der durch Azubis in das Unternehmen gebracht wird.

 

 

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