Folgende Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 12. August 2008 hat mich gerade erreicht.
Grüße Flunk
Schreiben erreichten falsche Empfänger
Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist es in den vergangenen Tagen zu einem Fehler in einem Computerprogramm zur automatischen Adressierung von Briefen gekommen. Dadurch wurden bundesweit rund 12.000 Schreiben den falschen Empfängern zugestellt. Es handelt sich um Einladungen zu Gesprächen oder Vermittlungsvorschläge. Briefe mit sensiblen Daten - wie z.B. Bescheide über Arbeitslosengeld - sind nicht betroffen.
Der Fehler ist inzwischen behoben. Derzeit prüft die BA, wie Kunden, die fehlgeleitete Briefe erhalten haben bzw. denen durch die falsche Adressierung wichtige Informationen entgangen sind, am besten und schnellsten informiert werden können.
Versäumte Termine werden nachgeholt und Vermittlungsvorschläge erneut an die richtigen Adressaten verschickt.
Hoch lebe der Datenschutz sage ich da nur. _________________ Meine Antworten stellen persönliche Ansichten und Meinung zu den Themen dar.
Sie sollen nicht als Rechtsberatung verstanden werden weil sie das nicht sind.
19.04.2005
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