In der Dominikanischen Republik Wassersport treiben

In der Dominikanischen Republik Wassersport treiben

 

Wenn der Inselstaat Dominikanische Republik eines hat, dann ist es viel Wasser. Im Norden, Osten und Süden schmiegen sich der Atlantische Ozean sowie das Karibische Meer an den Nachbarn Haitis. So ist es nicht allzu erstaunlich, dass der Wassersport im täglichen Leben der Einwohner und Touristen einen großen Teil einnimmt. Wie ihr in der Dominikanischen Republik Wassersport betreibt, erfahrt ihr hier.

Nordküste weltbekannt unter Kitesurfern

Wer einmal gesurft hat, weiß, wie wichtig die Region und die mit dieser verbundenen klimatischen Bedingungen sind, um den Sport erfolgreich durchzuführen. Die Dominikanische Republik hat im Norden des Landes keinerlei Probleme damit. In Cabarete befindet sich ein zentraler Ort der Kitesurf-Szene, der über die Jahre hinweg gerne als Austragungsort für die Weltmeisterschaft genutzt wurde. Beim Kitesurfen geht es darum, wie gewohnt zu surfen, dabei allerdings einen Lenkdrachen zu kontrollieren. In ihrem Blog geben die Lifetravellerz 12 wichtige Tipps für Neuling des Kitesurfens. An vielen Orten der Welt benötigt man zum Beispiel eine Lizenz, um auf das Wasser zu kommen. Es ist durchaus sinnvoll, einen solchen Kurs bereits in Deutschland zu absolvieren, ehe es in den Urlaub geht. Nur so bringt ihr euch selbst und eure Mitsportler nicht in Gefahr. Am Kite Beach in Cabarete könnt ihr allerdings auch von Experten vor Ort lernen, wie der Sport funktioniert und Surfboards sowie Kites ausleihen.

16 Surf-Spots bis zur Playa Grande

Die perfekten Bedingungen ziehen neben Kitesurfern auch traditionelle Wellenreiter an. Gleich an 16 Spots vom Norden bis zur Playa Grande sind perfekte Bedingungen gegeben, um auf das Wasser zu gehen. El Encuentro nahe von Cabarete ist der beliebteste Spot, wird zur Saison allerdings auch regelmäßig überfüllt sein. Wer erst noch lernt und etwas mehr Platz haben möchte, könnte an anderen Orten besser aufgehoben sein. Surfprofis aus aller Welt schauen gerne in der Dominikanischen Republik vorbei, um für ihre Saison zu trainieren. Unter ihnen ist auch der Brasilianer Gabriel Medina, der in den bet365 Wettquoten der Favorit auf den WSL-Titel 2019 ist. Die Quote von 3,25 (Stand 9. Mai) unterstreicht dies. Auch beim Surfen ist es erst einmal wichtig, nur so weit zu gehen, wie das eigene Können zulässt. Falls das persönliche Limit überschritten wird, kann es schnell gefährlich werden. Doch auch hier punktet die Dominikanische Republik mit vielen gut ausgebildeten Surflehrern, die den Sport auf angenehme Art und Weise näherbringen.

Vor allem im Südosten lässt es sich gut Windsurfen

Surfunterricht gibt es auch für alle am Windsurfen interessierten Trendsportler und abenteuerlustigen Urlauber. Viele Hotels in der Küstengegend bieten nicht nur das Material, sondern gleich einen Lehrer mit an. Laut surf-action.com ist es wieder die Gegend um Cabarete, die sich hierfür perfekt anbietet. Doch es ist vor allem der Südosten, in dem das Windsurfen besonders große Popularität genießt. Das gilt zum Beispiel auf den Stränden von Las Salinas sowie Bahía de Las Calderas. Diese Orte sind sehr beliebt unter den Einheimischen, da sie deutlich weniger Touristen als Cabarete und entsprechend mehr Platz zum Ausüben des Hobbys mit sich bringen. Wenn ihr euch nichtsdestotrotz für Cabarete entscheidet, bieten sich das Iguana Mama Surf Center sowie das Carib Bic Center an. Letzteres bietet Windsurfen seit über 20 Jahren an.

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